Nach der Lösung von IT-Problemen erklärte Gabriela B. uns sehr anschaulich wie sich das Sehen und Erkennen mit unseren Augen abspielt und welche Grenzen bestehen.

Wir sehen z.B. ein Objekt scharf mit dem kleinen Bereich von ca. 10% der Makula, die wiederum nur 1% der Netzhaut ausmacht. Neben den 6-7 Mio. Zapfen in der Makula, die Farben und Gegenstände erkennen, befinden sich dort noch 120 Mio. Stäbchen, die für Bewegung, Hell- und Dunkel-Erkennung empfindlich sind.

Unter anderem ist wissenswert, dass ein monotoner Hintergrund, wie z.B. ein blauer, langweiliger Himmel, die Zellen in einen ‘’Energiesparmodus’’ versetzen. Dies führt dazu, dass diese Zellen auf eine Veränderung wie ein auftauchendes Flzg langsamer reagieren. Auch deshalb ist es wichtig den Nah- und Fern-Bereich konstant zu scannen um die Zellen ‘’wach’’ zu halten.

Mit einer lebhaften Diskussion wurde ein informativer Vormittag abgeschlossen.

Text und Bild MS